Donnerstag, 16. August 2018

Die Dirk Schiller Entführung am 10.März 1979 im Ostharz DDR und die Hintermänner

Die Dirk Schiller Entführung am 10.März 1979 im Ostharz DDR und die Hintermänner.




Dieser öffentliche Brief und diese Veröffentlichung ist nicht gegen Heidi Stein gerichtet, sondern gegen vorgesetzte (ehemalige) Genossen, die an der Entführung des kleinen Dirk Schiller am 10.März 1979 und deren nachträgliche Vertuschung beteiligt waren.
Diese Genossen haben strickte Anweisungen und Befehle gegeben, Akten und Dokumente zu manipulieren und Beweise zu vernichten, so geschehen im Fall Dirk Schiller.
Der ganze Vorgang dieser Zersetzung und Manipulation ging mehrere Jahre, so war auch ein Minister der Staatssicherheit mit dem Namen Werner Großmann direkt daran beteiligt, und hatte direkte Anweisungen gegeben, denen auch ich als ausführendes Organ bedingungslos zu gehorchen hatte.
Mir persönlich sind namentlich 12 Genossen der VP und MfS im unteren und mittleren Rang bekannt, die daran mitarbeiten mußten. Die höher gestellten sind mir meistens unbekannt, so ist selbst der Name des Stasi Majors, der den kleinen Dirk später adoptiert hatte, mir persönlich bis heute unbekannt.
Direkt beteiligt war ein ehem. Stasi IM Gottfried Höll aus Dresden, der lediglich den Auftrag der Beobachtung des Ehepaares Höll hatte, den er auch gewissenhaft ausführte, und selbst nach dem Unfall (Anfahren des kleinen Dirk) den weiteren Anweisungen und Befehlen strikt gehorchte. Bis zur Wende 1989/90 jedenfalls gab es mit dem Genossen Höll keine Probleme.
Nach der Wende 1990 hatte der Genosse Höll erhebliche Schwierigkeiten, sich im neuen Deutschland zurecht zu finden, zumal ihm auch die direkte Unterstützung des MfS fehlte.
Der Genosse Höll hatte vor ca. 8 Jahren den Fehler gemacht, sich mit der Mutter des kleinen Dirk juristisch anzulegen und unnötigen Streit vom Zaun zu brechen.
Höll war seiner eigenen paranoiden Angst unterlegen, dass seine Beteiligung an der Entführung des kleinen Dirk ans Tageslicht kommen würde, weswegen er ständig Druck auf die Mutter des kleinen Dirk, Frau Heidi Stein, ausübte.
Genau genommen war es zuerst keine Entführung, da der Genosse Höll den kleinen Dirk sofort in ein Krankenhaus brachte, und von diesem Zeitpunkt andere höher gestellte Vorgesetze die Entscheidungen über das weitere Schicksal des kleinen Dirk gefällt haben.
Anstatt Ruhe zu geben, und Gras über die ganze Sache wachsen zu lassen, hegte der Genosse Höll sogar Mordpläne gegen Frau Stein, um sie so endgültig zum Schweigen zu bringen, jedoch erhielt er hier keine Unterstützung weder von mir noch anderen ehem. Genossen. Der Genosse Höll war und ist immer noch beunruhigt, weil Frau Stein  ständig in den sozialen Netzwerken wie Facebook und anderen Foren sowie auch im Fernsehen und zeitungen von dem Fall berichtet, und der Genosse Höll hat natürlich Angst vor Aufklärung und Beweisen.
Eine Wende in den Ermittlungen kam dieses Jahr 2018, als Frau Stein ihren Sohn gefunden hatte, und dieses nun ausgiebig in den sozialen Medien wie Foren und Facebook diskutiert wird.
Der Genosse Höll ist verständlicherweise sehr nervös über die mediale Berichterstattung, und hat genauso Angst wie wir alle, dass einer umkippt und Namen nennt, und so das ganze Gebäude des Schweigens wie ein Kartenhaus zusammenbricht.
Ich weiß, dass hier viele der Mitwisser und ehemaligen Mittäter im Internet lesen werden, und dass auch dieser Blogspot früher oder später die Aufmerksamkeit der ehem. Mittäter und Mitwisser erregen wird, und das ist auch mein Ziel!
Ich selbst bin hier einer von Euch, der nicht erkannt werden möchte.
Eine Gefahr und einen schwachen Punkt sehe ich nur in dem Genossen Höll, der unberechenbar reagieren kann.
Deswegen dieser Blogspot:  
Sollte mein Name (Ich bin einer der 13 mittelbar Beteiligten) im Internet oder sonstwo öffentlich genannt werden, und damit einhergehend auch meine ganze Familie ins Gespräch kommen, so packe ich gnadenlos aus.
Da helfen auch keine Verbindungen und Freundschaften, die der Genosse Höll schon zu DDR-Zeiten zu einem Magdeburger Staatsanwalt S. und einer Dresdner Staatsanwältin G. hat, und auch heute noch pflegt.
Der Staatsanwalt S. aus Magdeburg hatte schon so manche Akten zugunsten ehemaliger Stasi Mitarbeiter manipuliert und verschwinden lassen, Verfahren eingestellt und Beweise manipuliert usw.
Genauso sieht es auch in Dresden mit der Staatsanwältin G. aus, Tochter eines hochrangigen Stasi Ministers, die in Dresden und Umgebung auch heute noch ihren Dienst zum Schutze ehem. Stasi Mitarbeiter versieht.
Ich habe bei einem Notar in Westdeutschland Belege und original Dokumente hinterlegt, die das beweisen können.     
Sollte mir etwas passieren (Todesfall) oder mein Name öffentlich werden, so werden diese Beweise gegen die den Magdeburger Staatsanwalt S. und gegen die Dresdner Staatsanwältin G. auf meinen Wunsch hin öffentlich gemacht.
Herrn Gottfried Höll wünsche ich gesundheitlich alles Gute, und möge er nun dank seiner 
 Parkinson Erkrankung ruhiger werden, und seine Geheimnisse mit ins Grab nehmen, genauso wie der Stasi Major!
Ich weiß auch, dass Frau Heidi Stein diesen Blogspot eines Tages lesen wird, und wünsche ihr alles Gute. Aber die Zeit kann man leider nicht zurückdrehen und die verloren gegangen Jahre nicht zurückholen. Und ich gebe Ihnen, werte Frau Stein auch
den wirklich ehrlichen Tipp, nun Ruhe zu geben, denn Sie treten wirklich gefährlichen Leuten auf den Schlipps, die zu allem fähig sein können.

Und damit meine ich keine Choleriker wie den Genossen Höll, sondern ruhige und intelligente Leute ohne Wutausbrüche, also die ehemaligen Vorgesetzten von Höll. Diese Leute werden Sie nicht belästigen wie der Höll, die haben leider ganz andere, die die Drecksarbeit erledigen. Die greifen nur mal kurz zum Telefon, mehr nicht.
Auch ich habe viel zu verlieren und auch ich habe Angst um meine Familie, weswegen ich ruhig und verschwiegen bin und bleibe, so lange mein Familienname nirgendswo genannt wird.






Kommentare:


  1. http://dirk-schiller-entfuehrung-10maerz1979.blogspot.com/2018/08/die-dirk-schiller-entfuhrung-am-10marz.html

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